Die
Segnung der neuen Sporthalle wurde von Maurice Péporté, Pfarrer aus
Larochette durchgeführt.

Als erster Redner begrüßte Pierre Wies, Bürgermeister aus
Larochette und Präsident des Gemeindesyndicats FILANO, Ministerin Anne
Brasseur, die Abgeordneten, die Mitglieder des FILANO, die Vertreter der
Sportvereine, die Bürgermeister der Nachbargemeinden und alle anwesenden
Freunde des Sportes.
Pierre Wies erklärte, daß die Schulkinder dieser Gemeinden unter
schlechten Bedingungen den Sportuntericht ausführten und nun diese Halle
die Sportinfrastruktur erheblich verbessern würde.
Er betonte,
daß das Syndikat FILANO aus den Gemeinden Fischbach, Larochette und
Nommern besteht und eigens zum Bau und Verwaltung dieser Sporthalle am 18.
November 1997 gegründet wurde.
Der Grundgedanke der gemeinsamen Sporthalle entstand 1996 nach einer
Vorstandssitzung des Siden und der damalige Bürgermeister von Nommern,
Pierre Weimerskirch schlug dem Bürgermeister von Larochette Pierre Wies
vor, gemeinsam eine Sporthalle zu bauen. Kurze Zeit später kam die
Gemeinde Fischbach hinzu und man setzte sich mit dem zuständigen
Ministerium in Verbindung. Mit den Plänen
zum Bau einer Sporthalle wurde das Architektenbüro "Holweck, Mergen
et Associés" aus Diekirch beauftragt. |
| Diese Pläne
wurden vom Vorstand der FILANO am 12. Mai 1998 und vom Innenministerium am
24. September 1998 genehmigt. Der Kostenvoranschlag belief sich auf
203.585.469 Franken.
Das Sportministerium sicherte am 11. Juli 1998 einen Subside von 50%
zu. Die Genehmigung vom Umweltministerium wurde am 9. September 1998
erteilt. Die Baustelle wurde am 14. Januar 1999 eröffnet und der erste
Spatenstich erfolgte am 23. Februar 1999. Die Straußfeier fand am 15.
Dezember 2000 gefeiert. Am 8. Januar 2001 fanden die ersten
Sportaktivitäten in der Sporthalle auf Birkelt statt. |

Die technischen Einzelheiten der Sporthalle wurden vom
Ralph Bingen, Verantwortlicher des Architektenbüros "Holweck, Mergen
et Associés" vorgetragen. Diese Sporthalle, welche nach den letzten
Sportnormen und den höchsten Sicherheitsbestimmungen gebaut wurde, eignet
sich besonders für die Austragung der Basketball Meisterschaften. |
Sehr
erfreut zeigte sich Ministerin Anne Brasseur über die neue Sporthalle. In
ihren Nachforschungen konnte sie feststellen, daß die ersten Gedanken zum
Bau einer Sporthalle bereits 1969 geführt wurden. Im Jahr 1983 wurden Pläne
zu diesem Projekt entworfen. Zu dieser Zeit wurde aus Geldmangel das
Projekt auf Eis gelegt. Als hervorragender Gedanke fand die Ministerin,
daß sich die Gemeinden gemeinsam entschlossen eine Sporthalle zu bauen.
Sie lobte den Architekten für das Einhalten der Sportnormen und betonte
ausdrücklich die Vielfalt im Breitensport, welchem auch hier genügend
Anerkennung gegeben werden sollte.
Besondere Anerkennung gab Anne Brasseur dem Schulsport, welcher nun unter
besseren Bedingungen ausgeführt werden kann.
Bürgermeister Pierre Wies sprach das Schlußwort mit dankenden
Worten an alle an diesem Bau
beteiligten Firmen und bot gemeinsam mit Ministerin Anne Brasseur eine
sportliche Darbietung.
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