Sporthalle FILANO

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Neue Sporthalle der Gemeinden Fischbach, Larochette und
Nommern feierlich eingweiht.


Dass "Empfangskomité"

Am 11 Mai 2001 fanden die Feierlichkeiten zur Einweihung der neuen Sporthalle der Gemeinden Fischbach, Larochette und Nommern in der neuen Sporthalle auf dem Plateau "Birkelt" in Larochette statt.

 Am Freitag Nachmittag wurde ein Tricoloreband von der Unterichtsministerin Anne Brasseur im Beisein der Bürgermeister Fernand Braun aus Fischbach, Pierre Wies aus Larochette und Marc Eicher aus Nommern durchtrennt.

 

Die Segnung der neuen Sporthalle wurde von Maurice Péporté, Pfarrer aus Larochette durchgeführt.

 

 

 

Als erster Redner begrüßte Pierre Wies, Bürgermeister aus Larochette und Präsident des Gemeindesyndicats FILANO, Ministerin Anne Brasseur, die Abgeordneten, die Mitglieder des FILANO, die Vertreter der Sportvereine, die Bürgermeister der Nachbargemeinden und alle anwesenden Freunde des Sportes.

Pierre Wies erklärte, daß die Schulkinder dieser Gemeinden unter schlechten Bedingungen den Sportuntericht ausführten und nun diese Halle die Sportinfrastruktur erheblich verbessern würde.

Er betonte, daß das Syndikat FILANO aus den Gemeinden Fischbach, Larochette und Nommern besteht und eigens zum Bau und Verwaltung dieser Sporthalle am 18. November 1997 gegründet wurde.

Der Grundgedanke der gemeinsamen Sporthalle entstand 1996 nach einer Vorstandssitzung des Siden und der damalige Bürgermeister von Nommern, Pierre Weimerskirch schlug dem Bürgermeister von Larochette Pierre Wies vor, gemeinsam eine Sporthalle zu bauen. Kurze Zeit später kam die Gemeinde Fischbach hinzu und man setzte sich mit dem zuständigen Ministerium in Verbindung.  Mit den Plänen zum Bau einer Sporthalle wurde das Architektenbüro "Holweck, Mergen et Associés" aus Diekirch beauftragt.

Diese Pläne wurden vom Vorstand der FILANO am 12. Mai 1998 und vom Innenministerium am 24. September 1998 genehmigt. Der Kostenvoranschlag belief sich auf 203.585.469 Franken.

Das Sportministerium sicherte am 11. Juli 1998 einen Subside von 50% zu. Die Genehmigung vom Umweltministerium wurde am 9. September 1998 erteilt. Die Baustelle wurde am 14. Januar 1999 eröffnet und der erste Spatenstich erfolgte am 23. Februar 1999. Die Straußfeier fand am 15. Dezember 2000 gefeiert. Am 8. Januar 2001 fanden die ersten Sportaktivitäten in der Sporthalle auf Birkelt statt.

Die technischen Einzelheiten der Sporthalle wurden vom Ralph Bingen, Verantwortlicher des Architektenbüros "Holweck, Mergen et Associés" vorgetragen. Diese Sporthalle, welche nach den letzten Sportnormen und den höchsten Sicherheitsbestimmungen gebaut wurde, eignet sich besonders für die Austragung der Basketball Meisterschaften.

Die Warmwasserversorgung wird durch die beiden Sonnenkollektoren auf dem Dach der Halle gesichert. Vorhanden sind ebenfalls eine Regenwassersammelanlage und eine Wasseraufbereitungsanlage. Somit wurde mehrere ökologische Maßnahmen verwirklicht.
Sehr erfreut zeigte sich Ministerin Anne Brasseur über die neue Sporthalle. In ihren Nachforschungen konnte sie feststellen, daß die ersten Gedanken zum Bau einer Sporthalle bereits 1969 geführt wurden. Im Jahr 1983 wurden Pläne zu diesem Projekt entworfen. Zu dieser Zeit wurde aus Geldmangel das Projekt auf Eis gelegt. Als hervorragender Gedanke fand die Ministerin, daß sich die Gemeinden gemeinsam entschlossen eine Sporthalle zu bauen. Sie lobte den Architekten für das Einhalten der Sportnormen und betonte ausdrücklich die Vielfalt im Breitensport, welchem auch hier genügend Anerkennung gegeben werden sollte. 
Besondere Anerkennung gab Anne Brasseur dem Schulsport, welcher nun unter besseren Bedingungen ausgeführt werden kann. 

Bürgermeister Pierre Wies sprach das Schlußwort mit dankenden Worten an alle an diesem Bau beteiligten Firmen und bot gemeinsam mit Ministerin Anne Brasseur eine sportliche Darbietung.

Im Anschluß wurden die Gäste vom Architekten Ralph Bingen zur Besichtigung durch das Sportzentrum geführt. 

Am Wochenende waren noch zahlreiche sportliche Veranstalltungen um diese Feierlichkeiten die notwendige Anerkennung zu bieten.

Quelle:Journal
Fotos: Marcel Sweers

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